Russlanddeutschen

 
 

Die Alternative für Deutschland hat eine neue Gruppe der Russlanddeutschen im Berliner Senat empfangen

Gestern, am 16.03.2018, fand im historischen Gebäude des Berliner Senats ein sehr interessantes Treffen statt. Herr Frank Scheermesser, Mitglied des Landesvorstandes der AfD Berlin, empfing eine 10-köpfige Gruppe der Russlanddeutschen. Zumeist  waren es ehemalige Aktivisten der früher weitbekannten Rehabilitationsbewegung „Wiedergeburt“.  Heute sind es Mitglieder des Internationalen Konvents der Russlanddeutschen. Alle diese Gäste übergaben ihre Beitrittsanträge für die AfD an Herrn Scheermesser.   Dabei erklärten sie ihre Motivation dafür. Der wichtigste Grund, der diese Russlanddeutschen in die AfD führte, ist die Sorge um die Sicherheit in Deutschland und die Zukunft des DeutschenMehr lesen


Bitte erklären Sie, was an der CDU noch christlich ist?

Offener Brief an Frau Nazarenus-Vetter Sehr geehrte Frau Nazarenus-Vetter, zufällig habe ich durch eine ARD-Sendung (Deutschland-Heimat-fremdes Land) von Ihnen erfahren.  Ich habe als Deutsch-Lehrerin viele Russlanddeutsche kennengelernt und zu einigen einen guten und herzlichen Kontakt. Es sind freundliche, sympathische, bescheidene, enorm fleißige, hilfsbereite, ordentliche, intelligente und tüchtige Menschen. Das größte Kompliment, das mir einmal von ihnen gemacht wurde lautete: „Ihr seid wie eine von uns.“ So sehr ich aber die Russlanddeutschen schätze und sie auch seit dem ersten Kontakt immer gegen Kritik und Vorurteile verteidigt habe, so muss ich dochMehr lesen


Krim-Sanktionen sofort beenden

Nach der Rückkehr von acht AfD-Landtagsabgeordneten aus Baden-Württemberg, Berlin und Nordrhein-Westfalen, die vom 3. bis zum 9. Februar 2018 zu einem privat finanzierten Aufenthalt auf die Krim eigeladen worden waren, sagte der stellvertretende Vorsitzende der AfD Fraktion in Düsseldorf und Sprecher des AfD Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Helmut Seifen: „Wir sind sehr froh, auf die Krim gereist zu sein. Besonders dankbar sind wir Herrn Yuri Gempel, Abgeordneter im Parlament der Krim, der uns als Vertreter der krimdeutschen Minderheit eingeladen hatte, um uns vor Ort von den schweren Folgen der Sanktionen für dieMehr lesen


KONGRESS DER RUSSLANDDEUTSCHEN IN DEUTSCHLAND

Zum 30-jährigen Jubiläum der Vereinigung „WIEDERGEBURT“ (Berlin, 28.-29.04.2018) Im April 1988 machte eine Initiativgruppe der Deutschen in der Sowjetunion den Kreml sowie die breite Öffentlichkeit des Landes erneut auf die Lage ihrer entrechteten Landsleute aufmerksam und forderte ihre vollständige Rehabilitation. Für die Russlanddeutschen war diese Forderung ein Zeichen, ihr Ringen um die Wiederherstellung ihrer Rechte zu intensivieren. Diese aus dreizehn Personen bestehende Gruppe stellte sich bewusst in die Tradition der beiden Delegationen ihrer Landsleute, die den Kreml bereits 1965 um die Rehabilitation der Deutschen in der Sowjetunion angegangen hatten. AuchMehr lesen


ZUM PROBLEM DER ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS

Die Position des Internationalen Konvent der Russlanddeutschen Der Internationaler Konvent der Russlanddeutschen (Konvent) begrüßt grundsätzlich die Zuwanderung von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen nach Deutschland und anderen Staaten Europas. Dies gilt aber nur solange ihre Anzahl keine Gefahr für die Staatsordnung und für die Leitkultur der einheimischen Völker darstellt. Der Konvent unterstützt die Migrationspolitik der Partei Alternative für Deutschland, die offen sagt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört und die deshalb gegen die weitere, millionenstarke Zuwanderung der Völker moslemischen Glaubens kämpft. Der Konvent hat hohen Respekt vor allen VölkernMehr lesen


Keine Abschiebung von Viktoria Mikhailova, geborene Carsten

Widersetzen wir uns der nackten Willkür der deutschen Behörden! Wir rufen Sie auf, diese Initiative zu unterstützen bzw. zu unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-von-viktoria-mikhailova-geb-carsten Viktoria droht die Abschiebung, obwohl sie eine Deutsche im Sinne des Artikels 116 des Grundgestzes der Bundesrepublik ist! Während der legalen Einreise aus Kasachstan im August 2014 ist ihr Großvater plötzlich verstorben. Er war aber die Bezugs-person, auf welche der Antrag auf Familienzusammenführung gestellt worden war. Nun sieht die Einwanderungsbehörde Deutschlands keinen Grund der Einreise mehr gegeben! Mittlerweile hat Viktoria keine Verwandtschaft in Kasachstan. Ihre Mutter, die während der Ausreise noch inMehr lesen


Warum muß Kristina Deutschland verlassen?

Ein Engelchen in der Kirche. Die Aufnahme entstand nicht in Deutschland, sondern in der katholischen Kirche in der Stadt Karaganda im Nord-Kasachstan, wohin hunderttausende Russlanddeutsche in der grausamen Zeit der Verbannung in die Arbeitslager des GULAGs deportiert wurden und wo sie in den Kohlengruben unter der Tagen arbeiten mußten. Kristina ist ein Nachkommen dieser damals deportierten Deutschen: Andrej Karsten, geboren 1926 in einer bekannten deutschen Kolonie Ribensdorf bei Woronesch, dessen Vorfahren zu Katarina- Zeit aus Schleswig-Holstein nach Rußland eingewandert waren. Anfang der 1930er Jahre wurde seine Familie entkulakusiert (enteignet) undMehr lesen


Koordinierungszentrum der Rußlanddeutschen „Für die deutsche Heimat!“

Am 21. Januar 2017 wurde in Deutschland eine neue Vereinigung gegründet: Koordinierungszentrum der Rußlanddeutschen „Für die deutsche Heimat!“. Dieses Zentrum erklärte zu seinem Ziel die größtmögliche Unterstützung der patriotischen Kräfte des Landes. Dabei wurde die Partei Alternative für Deutschland (AfD) unter gegenwärtigen politischen Umständen als die führende patriotische Kraft anerkannt. Das neugegründete Koordinierungszentrum „Für die deutsche Heimat!“ beabsichtigt, diese Partei bei den kommenden Landtags- und besonders bei den Bundestagswahlen mit allen zur Verfügung stehenden Kräften zu unterstützen. Die Gründungsinitiative ging von dem Internationalen Konvent der Rußlanddeutschen, von anderen mit ihmMehr lesen


DIE ENTSCHEIDUNG DES JAHRES 1918: Arbeitskommune des Gebietes der Wolgadeutschen

Vor 90 Jahren – ab November 1918 – begann gemäß Bestimmungen des Dekrets des Rates der Volkskommissare der RSFSR vom 19. Oktober 1918 die Bestimmung des Territoriums des Gebietes der Wolgadeutschen. Die Weichen für die Gründung der deutschen Autonomie an der Wolga wurden bereits im Jahre 1917 gestellt. Am 25.-27. April tagten in Saratow die Kreisbevollmächtigten der Wolgakolonien.1 Neben dem Saratower Komitee sandten 37 Kreise (Wolost), elf Städte und sechs Streusiedlungen ihre Vertreter zu diesem Kongress. Das wichtigste Ergebnis der Versammlung war die demokratische Wahl des Zentralkomitees der Wolgadeutschen (ZK)Mehr lesen


Zur Lage unserer Volksgruppe

Einführung Liebe Landsleute, um die reale Lage der Aussiedlerproblematik und unserer Volksgruppe besser zu verstehen und die Landsmannschaft und andere verschiedene Vereine und Organisationen, die sich mit unseren Landsleuten beschäftigen, mit ausreichender Information zu versorgen, führte ich 10 Jahre lang (1995-2004) wissenschaftliche Untersuchungen laut dem Komplex-  Zweck-  Forschungsprogramm unter dem Motto „Die Russlanddeutschen: Probleme, Dynamik, Tendenzen, Prognosen“ durch. Ohne Ihre Mithilfe, liebe Landsleute, ohne Mithilfe der bundesdeutschen Bevölkerung und der Russlanddeutschen in der ehemaligen Sowjetunion hätte dieses Programm nicht durchgeführt werden können. Deshalb möchte ich mich bei allen, die mitgemachtMehr lesen


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