Die Alternative für Deutschland hat eine neue Gruppe der Russlanddeutschen im Berliner Senat empfangen

Gestern, am 16.03.2018, fand im historischen Gebäude des Berliner Senats ein sehr interessantes Treffen statt. Herr Frank Scheermesser, Mitglied des Landesvorstandes der AfD Berlin, empfing eine 10-köpfige Gruppe der Russlanddeutschen. Zumeist  waren es ehemalige Aktivisten der früher weitbekannten Rehabilitationsbewegung „Wiedergeburt“.  Heute sind es Mitglieder des Internationalen Konvents der Russlanddeutschen.

Alle diese Gäste übergaben ihre Beitrittsanträge für die AfD an Herrn Scheermesser.   Dabei erklärten sie ihre Motivation dafür. Der wichtigste Grund, der diese Russlanddeutschen in die AfD führte, ist die Sorge um die Sicherheit in Deutschland und die Zukunft des Deutschen Volkes. Dafür will jeder von den neuen AfD-Kandidaten persönlich seinen Beitrag leisten.

Frank Scheermesser war sehr freundlich zu der neuen Parteikandidaten. Er hörte jeden an und stellte Zusatzfragen. Dabei sprach er sich für eine noch engere Zusammenarbeit der AfD mit der 4 Millionen starken  Gemeinschaft der Russlanddeutschen in der Bundesrepublik  aus. In diesem Sinne will die AfD Berlin auch den für Ende April 2018 vorgesehenen Jubiläumskongress der Russlanddeutschen unterstützten.

Als Symbol für die gewünschte Zusammenarbeit mit dem Konvent der Russland-deutschen erklärte sich Herr Scheermesser bereit, selbst in den Konvent als Mitglied einzutreten. Er überreichte dessen Vorsitzenden, Dr. Heinrich Groth, ein ausgefülltes Beitrittsformular. Das kam bei den Anwesenden besonders gut an.

Olga Vitlif, die Leiterin der Arbeitsgruppe der Russlanddeutschen in der Berliner AfD, bedankte sich herzlich bei jedem der 10 neuen AfD-Kandidaten. Dabei betonte sie, dass sie sich jetzt noch viel sicherer als bisher in ihren parteilichen Funktion fühlt.

Pressedienst des Internationalen Konvents der Russlanddeutschen,
Berlin, den 17. März 2018



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