Waldemar Herdt: Nein zum Migrationspakt der Globalisten!

Für Deutschland sowie für sämtliche anderen europäischen Völker und Staaten und letztendlich für die ganze christliche Zivilisation gibt es heute keine größere Gefahr als die linksliberale Ideologie der Globalisierung und ihre aktive Umsetzung in Europa. Lange Zeit haben die Regierungen der westlichen Staaten Europas die Migration aus Völkern anderer Kulturkreise gutgeheißen. Dabei haben sie behauptet, dass der damit einhergehende Multikulturalismus sowohl die einzelnen europäischen Länder als auch die ganze Europäische Union bereichern würde. In den letzten zehn Jahren aber reden über die scheinbaren Werte des Multikulturalismus nur linksradikale Kräfte,  etwa solche Parteien wie Grüne und Linke in BRD.  

Selbst die einflussreichsten und eigensinnigsten Politiker Europas, solche wie unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, haben den multikulturellen Irrweg (zumindest theoretisch) auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt. Ungeachtet dessen wird die Politik ungebremster Zuwanderung fortgesetzt, was wiederum überall zur Entstehung von Parallelgesellschaften führte und führt, die in keiner Weise integrationswillig sind. Angela Merkel ignorierte alle durch den Multikulturalismus verursachten Probleme und (zum Teil) Bedrohungslagen, die in einzelnen Städten und sogar in ganzen Ländern (Frankreich) Europas die Einführung des Ausnahmezustandes erzwangen. Sie öffnete im Sommer 2015 die deutschen Grenzen für alle willigen Flüchtlinge und Einwanderer aus Asien und Afrika. Über eine Million  Migranten, die allein 2015 in Deutschland ankamen, haben dazu beigetragen in unserem Land ein erschreckendes Ansteigen der Gewaltkriminalität und eine unverantwortliche Belastung der Sozialsysteme zu verursachen.

Das Schrecklichste für das deutsche Volk ist jedoch nicht eine heranrückende Verarmung und Schutzlosigkeit vor ausländischen Kriminellen, sondern die Gefährdung seines ethnischen Überlebens, mit anderen Worten der „Volksaustausch“. Tatsächlich geschieht eine gezielte, von der politischen Elite des Landes unterstützte, schleichende Annexion des deutschen Staates durch Einwanderer aus muslimischen Staaten. Wir können nur vermuten, ob und durch wen diese Entwicklung forciert wird. Allerdings wird diese selbstmörderische Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel in besonders fanatischer Art und Weise verfolgt.

Die Tatsache, dass die Vereinten Nationen die EU zwingen wollen, durch den sogenannten Migrationspakt Hunderte Millionen (200-300 Millionen !!!) Afrikaner bis zur Mitte dieses Jahrhunderts aufzunehmen, blieb lange im Verborgenen. Wenn dies tatsächlich passiert, wird dies definitiv dazu führen, dass die indigenen Völker Europas zu nationalen Minderheiten in ihren eigenen Ländern werden. – Minderheiten, die von der muslimischen Mehrheit unterdrückt werden! Und das ist keine Übertreibung: Wir kennen nur zu gut die Situation bezüglich der Lage christlicher Minderheiten in vielen muslimischen Ländern. In naher Zukunft kann eine derart verantwortungslose Politik zur vollständigen Beseitigung der indigenen Völker Europas und der gesamten europäischen christlichen Zivilisation führen.

Um dies zu verhindern, muss Deutschland die am 10.-11.12. 2018 in Marokko geplante Unterzeichnung des Migrationspakts ablehnen. Dies ist durchaus möglich, zumal auch Washington gegen die Politik des Globalismus ist und Präsident Trump erklärt hat, dass er diesen Pakt nicht unterschreiben wird. Darüber hinaus wurde dieselbe Position von der Regierung Australiens und von einer Reihe europäischer Staaten, darunter Ungarn, Polen, Tschechien, Österreich, Italien, Kroatien, Schweden, Niederlanden…, eingenommen. Es gibt Hoffnung, dass diese Liste auch um weitere EU-Staaten erweitert wird. Deutschland unter Führung von Kanzlerin Merkel ist im Begriff ihn zu unterzeichnen. Dies allerdings dürfen wir nicht zulassen! Die Deutschen haben, wie alle Nationen, das Recht auf ihre Heimat und darauf, selbst zu entscheiden, wen sie in ihrem Land als Flüchtling oder Zuwanderer aufzunehmen bereit sind!

Die Rußlanddeutschen, die in ihre historische Heimat Deutschland zurückgekehrt sind, um in einem deutschen Staat zu leben, sind bereit und werden den durch diese Entwicklung gefährdeten Deutschen und Deutschland helfen, diese bedrohlichen Zeiten zu überstehen und diesen künstlich herbeigerufenen Volksaustausch zu überleben. Dabei haben die Deutschen aus der ehemaligen UdSSR, die jetzt in Deutschland leben, einen großen Vorteil. Der besteht darin, dass sie mit dem Komplex der behaupteten kollektiven Schuld für die Vergangenheit des Dritten Reiches, mittels deren einige Kreise bei den indigenen Deutschen den Willen zum Widerstand brechen, nicht belastet sind. Die Deutschen aus Russland und den postsowjetischen Staaten schulden weder den Siegern des Zweiten Weltkriegs noch den Opfern des NS-Terrors etwas. Sie wurden damals vielleicht noch stärker in Mitleidenschaft gezogen als andere Nationen, und es ist unmöglich, sie als Nazis oder Antisemiten abzustempeln – ein Trick, zu dem die Linksliberalen und Globalisten aller Couleur im Kampf gegen ihre Gegner – die Patrioten – gerne greifen. Soweit uns bekannt ist, hat bislang noch niemand den Patriotismus verboten,  die Heimatliebe war, ist und bleibt eines der natürlichsten und edelsten Gefühle der Menschen aller Nationen und Völker. Deshalb können und sollen die Rußlanddeutschen – die Deutschen –  ihr neues altes Vaterland verteidigen, und vielleicht sogar ihre inzwischen eingeschüchterten, willenlosen einheimischen Mitbürger dabei vorangehen.

Der Volksrat der Rußlanddeutschen in Deutschland bringt seine Liebe zum  deutschen Volk und zur  christlichen Zivilisation zum Ausdruck und fordert die stets wachsende Gemeinschaft von über 4 Millionen Rußlanddeutschen auf, aktiv zu werden und der Migrationspolitik der derzeitigen deutschen Regierung mit allen verfügbaren und legalen Mitteln einen friedlichen Widerstand entgegenzusetzen. Dies beinhaltet auch die uneingeschränkte Unterstützung der Oppositionspartei Alternative für Deutschland (AfD), die heute im Bundestag die einzige ist, die sich gegen die selbstmörderische und ihrem Wesen nach kriminelle Einwanderungspolitik durch Kanzlerin Merkel und die linksliberalen, globalistischen Kräfte stellt.

Der Volksrat erklärt mit voller Verantwortung, dass die Rettung des deutschen Volkes und der anderen europäischen Nationen vor Auflösung und Assimilation im schlammigen Strom mehrsprachiger und multikultureller Wellen fremder ethnischer Gruppen nur durch aktive, selbstlose und solidarische Handlungen der Völker in der Europäischen Union möglich ist. Nur die tausend- und millionenfachen Protestaktionen des Volkes in Form  verschiedener Petitionen, Umfragen,  Publikationen in den Massenmedien und noch wirksamer – in Form von Kundgebungen und Demonstrationen können die EU-Behörden dazu zwingen, auf die Unterzeichnung des volksfeindlichen und damit verbrecherischen, mörderischen Migrationspaktes zu verzichten.

Waldemar Herdt,
Mitglied des Deutschen Bundestages,
Vorsitzender des Volksrates der Russlanddeutschen.
Berlin, 15.11.2018

Migrationspakt der Globalisten: Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration






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